
Grand Hotel Villa Castagnola
Riesige Brigade, riesige Karte. Perfekter Service in den eleganten, hohen Räumen und draussen auf dem Sonnendeck. So geht Restaurant im Grandhotel! In der «Villa Castagnola» ist der erfahrene Alessandro Boleso der Boss. Sein Arbeitstag beginnt früh: Fisch bestellen im Mercato del Pesce vor den Toren Luganos. Mal geht er selbst vorbei, mal studiert er die Fotos vom Fang. Der Fischhändler stellt sie ihm per Whatsapp zu und weiss: Boleso mag die grossen Dinger! Auch beim Fleisch verlässt sich der Chef auf einen Lieferanten seines Vertrauens: «The Gourmet eats Prada» lautet das Motto; Metzger Mauro Prada ist auch im fortgeschrittenen Alter noch der Star der Szene.
«Menu degustazione» oder lieber in der Karte blättern? Das grosse Menü ist attraktiv und seinen sehr vernünftigen Preis wert: Gambero blu mit Artischocken und weisser Merlot-Sauce. Jakobsmuscheln. Schweinsfilet mit Topinambur und Spargel. Safran-Semifreddo – und mittendrin prima Pasta: Spaghettoni mit Krabbenfleisch in der Sauce, den letzten Puntarelle der Saison und mit angenehmer Säure; Limone bruciato (verbrannte Zitrone) sorgt für den Extrakick. Auch für Veganer liegt ein liebevoll inszenierter Fünfgänger auf: Rüebli in allen Variationen, Bärlauchrisotto mit Himbeere, Portobello mit Radicchio, Blumenkohl mit Cashewnüssen, Zitrus-Vinaigrette und Dill.
Wie surfen durch die A-la-carte-Vorschläge. Den Hummerschwanz mit Fenchel, Orange und Taggiasca-Oliven lassen wir uns nicht entgehen – ein richtiges Grandhotel-Gericht, attraktiv angerichtet! Die Spaghettoni Chitarra mit Haselnusscreme und Randen gefallen uns auch, ebenso das Kalbskotelett mit einer eher überraschenden zweiten Komponente: Alici del Cantabrico (Sardellen)! Auf die grossen Dinger (für zwei) muss man 45 Minuten warten, aber es lohnt sich: Branzino al sale mit Champagner-Sauce, Bistecca alla fiorentina vom Grill.


Riesige Brigade, riesige Karte. Perfekter Service in den eleganten, hohen Räumen und draussen auf dem Sonnendeck. So geht Restaurant im Grandhotel! In der «Villa Castagnola» ist der erfahrene Alessandro Boleso der Boss. Sein Arbeitstag beginnt früh: Fisch bestellen im Mercato del Pesce vor den Toren Luganos. Mal geht er selbst vorbei, mal studiert er die Fotos vom Fang. Der Fischhändler stellt sie ihm per Whatsapp zu und weiss: Boleso mag die grossen Dinger! Auch beim Fleisch verlässt sich der Chef auf einen Lieferanten seines Vertrauens: «The Gourmet eats Prada» lautet das Motto; Metzger Mauro Prada ist auch im fortgeschrittenen Alter noch der Star der Szene.
«Menu degustazione» oder lieber in der Karte blättern? Das grosse Menü ist attraktiv und seinen sehr vernünftigen Preis wert: Gambero blu mit Artischocken und weisser Merlot-Sauce. Jakobsmuscheln. Schweinsfilet mit Topinambur und Spargel. Safran-Semifreddo – und mittendrin prima Pasta: Spaghettoni mit Krabbenfleisch in der Sauce, den letzten Puntarelle der Saison und mit angenehmer Säure; Limone bruciato (verbrannte Zitrone) sorgt für den Extrakick. Auch für Veganer liegt ein liebevoll inszenierter Fünfgänger auf: Rüebli in allen Variationen, Bärlauchrisotto mit Himbeere, Portobello mit Radicchio, Blumenkohl mit Cashewnüssen, Zitrus-Vinaigrette und Dill.
Wie surfen durch die A-la-carte-Vorschläge. Den Hummerschwanz mit Fenchel, Orange und Taggiasca-Oliven lassen wir uns nicht entgehen – ein richtiges Grandhotel-Gericht, attraktiv angerichtet! Die Spaghettoni Chitarra mit Haselnusscreme und Randen gefallen uns auch, ebenso das Kalbskotelett mit einer eher überraschenden zweiten Komponente: Alici del Cantabrico (Sardellen)! Auf die grossen Dinger (für zwei) muss man 45 Minuten warten, aber es lohnt sich: Branzino al sale mit Champagner-Sauce, Bistecca alla fiorentina vom Grill.


