
Gasthaus Löwen
Hungrig verlässt man den ältesten Gasthof im Kanton Zug nicht. Was der ambitionierte Chef Franco Körperich selbst und seine Frau Tanja in der wunderschön getäferten Gaststube auftragen ist von barocker Grosszügigkeit – und vor allem mit luxuriösen Zutaten exzellent gemacht.
Die Highlights unter den Apéro-Snacks: der in Kimchi-Öl marinierte, im Tempurateig knusprig gebackene Scampo mit Krustentiercreme. Das bodenständige Radieschen-Burrata-Törtchen mit Geflügel-Aspik. Und der kleine Flammkuchen mit Schwarzwälder Schinken. Beim wunderbar fruchtigen Amuse-bouche setzt der Chef auf Tomaten: grünes Chutney mit Tabasco, weisse Mousse und roter Gazpacho. Den zarten japanischen Kingfish kombiniert er dann mit einer eleganten Sesamcreme und rundet den Gang gekonnt mit einer Nocke Oscietra-Kaviar, süss-sauer eingemachten Gurken und Dillblüten ab. Fürs nächste Highlight sorgt der Zander aus dem Sihlsee mit knuspriger Haut, serviert mit weisser, spanischer Garnele an Kaffirlimetten-Beurre-blanc mit grünen Böhnchen, Stangensellerie und Kefen. Perfekt gebraten ist die französische Taubenbrust mit Eierschwämmchen-Cassoulet und schwarzem Trüffel aus Chile; dazu kommt noch eine Kapaun-Essenz mit Foie-gras-Würfeln auf den Tisch. Im Hauptgang gibt’s ein Trio vom spanischen Wagyu: als rosa Filet, als sous vide gegartes, zartes Onglet und als mit Beef gefüllte Gyoza, begleitet von einer mit Ratatouille gefüllten Zucchettiblüte und einem Oreganojus.
Eine Basilikum-Joghurt-Mousse, ein Zitronen-Lavendel-Sorbet und Himbeeren leiten zum gekonnten Schluss über: zum Kirschtörtchen mit Tahiti-Vanille-Glace im Schokomantel am Stiel.


Hungrig verlässt man den ältesten Gasthof im Kanton Zug nicht. Was der ambitionierte Chef Franco Körperich selbst und seine Frau Tanja in der wunderschön getäferten Gaststube auftragen ist von barocker Grosszügigkeit – und vor allem mit luxuriösen Zutaten exzellent gemacht.
Die Highlights unter den Apéro-Snacks: der in Kimchi-Öl marinierte, im Tempurateig knusprig gebackene Scampo mit Krustentiercreme. Das bodenständige Radieschen-Burrata-Törtchen mit Geflügel-Aspik. Und der kleine Flammkuchen mit Schwarzwälder Schinken. Beim wunderbar fruchtigen Amuse-bouche setzt der Chef auf Tomaten: grünes Chutney mit Tabasco, weisse Mousse und roter Gazpacho. Den zarten japanischen Kingfish kombiniert er dann mit einer eleganten Sesamcreme und rundet den Gang gekonnt mit einer Nocke Oscietra-Kaviar, süss-sauer eingemachten Gurken und Dillblüten ab. Fürs nächste Highlight sorgt der Zander aus dem Sihlsee mit knuspriger Haut, serviert mit weisser, spanischer Garnele an Kaffirlimetten-Beurre-blanc mit grünen Böhnchen, Stangensellerie und Kefen. Perfekt gebraten ist die französische Taubenbrust mit Eierschwämmchen-Cassoulet und schwarzem Trüffel aus Chile; dazu kommt noch eine Kapaun-Essenz mit Foie-gras-Würfeln auf den Tisch. Im Hauptgang gibt’s ein Trio vom spanischen Wagyu: als rosa Filet, als sous vide gegartes, zartes Onglet und als mit Beef gefüllte Gyoza, begleitet von einer mit Ratatouille gefüllten Zucchettiblüte und einem Oreganojus.
Eine Basilikum-Joghurt-Mousse, ein Zitronen-Lavendel-Sorbet und Himbeeren leiten zum gekonnten Schluss über: zum Kirschtörtchen mit Tahiti-Vanille-Glace im Schokomantel am Stiel.


