
Castello del Sole
Die Lage ist grandios. Im Sommer wird auf der grossen Terrasse unter dem Sternenhimmel und zwischen uralten Bäumen eingedeckt. Jeden Abend liegt ein neues Menü auf, der Gast trifft gelassen seine Wahl und wird verwöhnt. Terrinen. Geräuchertes Lammfilet. Balfegó-Thunfisch mit Zitrus-Ponzu. Variation vom norwegischen Lachs. Tatar vom Schweizer Kalb. Spätestens in Runde 2 sollte man sich den Spezialitäten der «Castello»-Küche zuwenden: «Nostro Risotto Loto dei Terreni alla Maggia», «Ravioli brasati con il nostro Merlot Cantina della Maggia». Die Präzision, mit der hier Pasta & Co. zubereitet werden, ist beeindruckend. Im Hauptgang dann Zander aus dem Lago Maggiore, Barbarie-Ente, geschmorte Kalbshaxe. Und für Heimweh-Zürcher «Sminuzzato», Zürcher Geschnetzeltes, im Frühling mit Morcheln.
Der Freitag ist der beste Tag im Zweitrestaurant des «Castellos». Chef Mattias Roock baut sein grosszügiges Fischbuffet auf. Da wollen alle hin: Die Hotelgäste und immer mehr Foodies aus der Umgebung – Dichtestress gibt es bei vollem Haus höchstens in den ersten paar Minuten. Auch in Ascona ist das Sushi-Fieber ausgebrochen: Maki, Nigiri und California Rolls sind sehr beliebt, vor allem auch bei den Kids.
Eine Attraktion ist die Austern-Bar: Die Gillardeau mit dem kleinen «G» auf der Schale sind die berühmtesten, Austern aus Portugal der Geheimtipp. Geknackt werden die Austern mit viel Geschick und à la minute. Weitere Highlights auf dem Buffet? Der Balfegó-Tuna aus Spanien, Toro inklusive. Kingfish aus Dänemark. Hummer vom Grill in beeindruckenden Mengen. Für Nostalgiker gibt’s den guten alten, allzeit beliebten Crevettencocktail mit Cocktailsauce. Elegant-freundlicher Service. Weine auch aus der eigenen Cantina alla Maggia.


Die Lage ist grandios. Im Sommer wird auf der grossen Terrasse unter dem Sternenhimmel und zwischen uralten Bäumen eingedeckt. Jeden Abend liegt ein neues Menü auf, der Gast trifft gelassen seine Wahl und wird verwöhnt. Terrinen. Geräuchertes Lammfilet. Balfegó-Thunfisch mit Zitrus-Ponzu. Variation vom norwegischen Lachs. Tatar vom Schweizer Kalb. Spätestens in Runde 2 sollte man sich den Spezialitäten der «Castello»-Küche zuwenden: «Nostro Risotto Loto dei Terreni alla Maggia», «Ravioli brasati con il nostro Merlot Cantina della Maggia». Die Präzision, mit der hier Pasta & Co. zubereitet werden, ist beeindruckend. Im Hauptgang dann Zander aus dem Lago Maggiore, Barbarie-Ente, geschmorte Kalbshaxe. Und für Heimweh-Zürcher «Sminuzzato», Zürcher Geschnetzeltes, im Frühling mit Morcheln.
Der Freitag ist der beste Tag im Zweitrestaurant des «Castellos». Chef Mattias Roock baut sein grosszügiges Fischbuffet auf. Da wollen alle hin: Die Hotelgäste und immer mehr Foodies aus der Umgebung – Dichtestress gibt es bei vollem Haus höchstens in den ersten paar Minuten. Auch in Ascona ist das Sushi-Fieber ausgebrochen: Maki, Nigiri und California Rolls sind sehr beliebt, vor allem auch bei den Kids.
Eine Attraktion ist die Austern-Bar: Die Gillardeau mit dem kleinen «G» auf der Schale sind die berühmtesten, Austern aus Portugal der Geheimtipp. Geknackt werden die Austern mit viel Geschick und à la minute. Weitere Highlights auf dem Buffet? Der Balfegó-Tuna aus Spanien, Toro inklusive. Kingfish aus Dänemark. Hummer vom Grill in beeindruckenden Mengen. Für Nostalgiker gibt’s den guten alten, allzeit beliebten Crevettencocktail mit Cocktailsauce. Elegant-freundlicher Service. Weine auch aus der eigenen Cantina alla Maggia.


