
Badrutt’s Palace Hotel
In den «Matsuhisas» und den «Nobus» dieser Welt isst man gut. Und in St. Moritz noch etwas besser: Vasileios Kalogeropoulos rockt mit seinem vorwiegend griechischen Team das riesige Restaurant, lässt sich auch nicht aus der Ruhe bringen, wenn ein Tisch an einem Abend dreimal verkauft wird. Ums Essen allein geht’s nicht: «Matsuhisa» St. Moritz ist auch Lifestyle, Schaulaufen der Schönen und Reichen, sehen und gesehen werden. Das Publikum? Die exklusive «Palace»-Society. Fröhliche Clans an langen Tischen. Neugierige und Neugeborene (!). Vorwiegend internationale und ausgabefreudige Gäste. Neu auch im Sommer geöffnet.
Vasily-San kann sich auf sein Team verlassen. Gleich vier Sushi-Master stehen hinter der Theke, darunter mit der Griechin Amanda auch ein Lady-Chef, eher ungewohnt in dieser männerdominierten Szene. Sushi, Sushi Rolls, Sashimi werden à la minute zubereitet, mit dem Toro-Sushi als klarem Bestseller. Die Sushis liegen auf einem japanischen Magnolienblatt, die recht scharfen «home made ginger pickles» dazu sind herzlich willkommen. «Matsuhisa»-Stammgäste bestellen möglichst viel und teilen. Knusprige Tacos der Extraklasse beispielsweise: Kagoshima Wagyu steckt drin, Jalapeño sorgt für Power. Die scharfe, mexikanische Peperoni-Sorte begegnet uns noch ein zweites Mal – beim hervorragenden Yellowtail-Sashimi mit Yuzu in der ausgewogenen Sojasauce und mit Koriander. Vom «Baby Spinach Salad» mit Dry Miso, schwarzem Trüffel und Yuzu-Olivenöl kriegen wir eine Überdosis. Die vielleicht beste Vorspeise: Red Shrimps, aufregend frisch, wunderschön präsentiert, serviert mit Yuzu, Olivenöl, Dry Miso und Knoblauch-Chips; dieses «Plättli» teilen wir nur ungern.
Matsuhisas «Special Hot Dishes»? Am Black Cod führt kein Weg vorbei. Er ist weltweit Nobu Matsuhisas Signature Dish. Der Fisch, ein entfernter Verwandter der Kabeljau-Familie, wird drei Tage mariniert, dann unter dem Salamander vollendet. Er ist ziemlich süss, aber natürlich wollen wir nicht meckern. Alternativen: Seabass aus Chile, Japanese Wagyu A5, gelegentlich auch mal Lamb Chops, mit «Anticuchos Yellow and Red», mit Knoblauch, Chilipaste, Sojasauce und Paprika. Bei so viel Schärfe ist man um den Daikon (dünne Rettichscheiben) echt dankbar. Sanfter die Rock Shrimps, in hauchdünnen Tempurateig verpackt und gleich mit drei ausgezeichneten Saucen serviert; Jalapeño, Ponzu, Creamy Spicy. Am Nachbartisch zischt und brodelt es: Toban Yaki, Beef oder Wagyu aus der eisernen Toban-Pfanne. Ein Sizzling Dish voll Umami.
In den «Matsuhisas» und den «Nobus» dieser Welt isst man gut. Und in St. Moritz noch etwas besser: Vasileios Kalogeropoulos rockt mit seinem vorwiegend griechischen Team das riesige Restaurant, lässt sich auch nicht aus der Ruhe bringen, wenn ein Tisch an einem Abend dreimal verkauft wird. Ums Essen allein geht’s nicht: «Matsuhisa» St. Moritz ist auch Lifestyle, Schaulaufen der Schönen und Reichen, sehen und gesehen werden. Das Publikum? Die exklusive «Palace»-Society. Fröhliche Clans an langen Tischen. Neugierige und Neugeborene (!). Vorwiegend internationale und ausgabefreudige Gäste. Neu auch im Sommer geöffnet.
Vasily-San kann sich auf sein Team verlassen. Gleich vier Sushi-Master stehen hinter der Theke, darunter mit der Griechin Amanda auch ein Lady-Chef, eher ungewohnt in dieser männerdominierten Szene. Sushi, Sushi Rolls, Sashimi werden à la minute zubereitet, mit dem Toro-Sushi als klarem Bestseller. Die Sushis liegen auf einem japanischen Magnolienblatt, die recht scharfen «home made ginger pickles» dazu sind herzlich willkommen. «Matsuhisa»-Stammgäste bestellen möglichst viel und teilen. Knusprige Tacos der Extraklasse beispielsweise: Kagoshima Wagyu steckt drin, Jalapeño sorgt für Power. Die scharfe, mexikanische Peperoni-Sorte begegnet uns noch ein zweites Mal – beim hervorragenden Yellowtail-Sashimi mit Yuzu in der ausgewogenen Sojasauce und mit Koriander. Vom «Baby Spinach Salad» mit Dry Miso, schwarzem Trüffel und Yuzu-Olivenöl kriegen wir eine Überdosis. Die vielleicht beste Vorspeise: Red Shrimps, aufregend frisch, wunderschön präsentiert, serviert mit Yuzu, Olivenöl, Dry Miso und Knoblauch-Chips; dieses «Plättli» teilen wir nur ungern.
Matsuhisas «Special Hot Dishes»? Am Black Cod führt kein Weg vorbei. Er ist weltweit Nobu Matsuhisas Signature Dish. Der Fisch, ein entfernter Verwandter der Kabeljau-Familie, wird drei Tage mariniert, dann unter dem Salamander vollendet. Er ist ziemlich süss, aber natürlich wollen wir nicht meckern. Alternativen: Seabass aus Chile, Japanese Wagyu A5, gelegentlich auch mal Lamb Chops, mit «Anticuchos Yellow and Red», mit Knoblauch, Chilipaste, Sojasauce und Paprika. Bei so viel Schärfe ist man um den Daikon (dünne Rettichscheiben) echt dankbar. Sanfter die Rock Shrimps, in hauchdünnen Tempurateig verpackt und gleich mit drei ausgezeichneten Saucen serviert; Jalapeño, Ponzu, Creamy Spicy. Am Nachbartisch zischt und brodelt es: Toban Yaki, Beef oder Wagyu aus der eisernen Toban-Pfanne. Ein Sizzling Dish voll Umami.


