Yamasaki
Das «Yamasaki» an der Kramgasse und nur wenige Schritte vom Zytglogge entfernt, ist ein ruhiges Lokal im ersten Stock mit zwölf Plätzen an der Sushi-Bar und wenigen Tischen. Seit einigen Jahren setzt hier Futoshi Yamasaki statt auf Showeffekte und gewollt originelle Kombinationen auf klassische Sushi und Sashimi, frisch zubereitet und zu ausgesprochen fairen Preisen.
Als leichten Einstieg empfehlen sich der Algensalat mit Sesamdressing oder die kalten Somen-Nudeln in Dashi-Sojasauce-Brühe. Bei den Rollen gefallen die Chumaki mit süsslich mariniertem Aal und Tamago sowie die üppigere Nama-Futomaki mit Thunfisch, Lachs, Kingfish, Jakobsmuschel und Avocado. Die Donburi – etwa die Sake Aburi mit kurz flambiertem Lachs – sind ebenfalls sichere Werte. Die Nigiri mit Aal, Kingfish oder Jakobsmuschel überzeugen ebenfalls, auch wenn der Reis eher kompakt geformt ist und die handelsübliche Kikkoman-Sojasauce auf dem Tisch nicht so ganz zum sonst sorgfältigen Auftritt passt.
Wer aufregende Neuerungen oder ständig wechselnde Kreationen sucht, ist im «Yamasaki» an der falschen Adresse. Die sich kaum je ändernde Karte ist im Gegenteil eine Stärke des Lokals: Man kommt mit klaren Erwartungen und erhält eine verlässliche klassisch-japanische Küche.
Das «Yamasaki» an der Kramgasse und nur wenige Schritte vom Zytglogge entfernt, ist ein ruhiges Lokal im ersten Stock mit zwölf Plätzen an der Sushi-Bar und wenigen Tischen. Seit einigen Jahren setzt hier Futoshi Yamasaki statt auf Showeffekte und gewollt originelle Kombinationen auf klassische Sushi und Sashimi, frisch zubereitet und zu ausgesprochen fairen Preisen.
Als leichten Einstieg empfehlen sich der Algensalat mit Sesamdressing oder die kalten Somen-Nudeln in Dashi-Sojasauce-Brühe. Bei den Rollen gefallen die Chumaki mit süsslich mariniertem Aal und Tamago sowie die üppigere Nama-Futomaki mit Thunfisch, Lachs, Kingfish, Jakobsmuschel und Avocado. Die Donburi – etwa die Sake Aburi mit kurz flambiertem Lachs – sind ebenfalls sichere Werte. Die Nigiri mit Aal, Kingfish oder Jakobsmuschel überzeugen ebenfalls, auch wenn der Reis eher kompakt geformt ist und die handelsübliche Kikkoman-Sojasauce auf dem Tisch nicht so ganz zum sonst sorgfältigen Auftritt passt.
Wer aufregende Neuerungen oder ständig wechselnde Kreationen sucht, ist im «Yamasaki» an der falschen Adresse. Die sich kaum je ändernde Karte ist im Gegenteil eine Stärke des Lokals: Man kommt mit klaren Erwartungen und erhält eine verlässliche klassisch-japanische Küche.


