
Prätschli Hotel Arosa
Gastgeber Pietro Prestito und Küchenchef Andrea Mocci machen im Zürcher «Hönggerhof» einen Superjob, gehören zu den besten «Italienern» der Stadt. Jetzt punkten sie auch mit ihrer Filiale im Hotel Prätschli hoch über Arosa: «Serenata by Hönggerhof» heisst das neue Restaurant, in dem unter dem Patronat Moccis der sardische Chef Claudio Carboni ein Team führt, das mit Züri-Wurzeln und italienischer Seele die ganze Bandbreite der kulinarischen Italianità auf die Teller bringt.
Was in Zürich gut ankommt, wird auch in Arosa angeboten: die Spaghetti cacio e pepe aus dem riesigen Pecorino-Laib. Fregola sarda mit Krustentieren. Oder doppeltes Muotathaler Kalbskotelett in Senf-Kräuter-Sauce für zwei Personen. Wir starten mit einem erfrischenden, aber zu säuerlichen Thunfischtatar mit grünem Apfel. Die mit Brasato gefüllten Ravioli an Salbeibutter schmecken trotz gar dickem Teig ebenso gut wie der Ossobuco alla milanese mit Safranrisotto im Hauptgang. Alternative: Wolfsbarsch nach livornischer Art mit Parmesan-Risotto. Zum Nachtisch gibt’s das italienische Lieblingsdessert schlechthin: ein am Tisch zubereitetes Tiramisu. 200 Positionen auf der Weinkarte. Nur in der Wintersaison geöffnet.
Gastgeber Pietro Prestito und Küchenchef Andrea Mocci machen im Zürcher «Hönggerhof» einen Superjob, gehören zu den besten «Italienern» der Stadt. Jetzt punkten sie auch mit ihrer Filiale im Hotel Prätschli hoch über Arosa: «Serenata by Hönggerhof» heisst das neue Restaurant, in dem unter dem Patronat Moccis der sardische Chef Claudio Carboni ein Team führt, das mit Züri-Wurzeln und italienischer Seele die ganze Bandbreite der kulinarischen Italianità auf die Teller bringt.
Was in Zürich gut ankommt, wird auch in Arosa angeboten: die Spaghetti cacio e pepe aus dem riesigen Pecorino-Laib. Fregola sarda mit Krustentieren. Oder doppeltes Muotathaler Kalbskotelett in Senf-Kräuter-Sauce für zwei Personen. Wir starten mit einem erfrischenden, aber zu säuerlichen Thunfischtatar mit grünem Apfel. Die mit Brasato gefüllten Ravioli an Salbeibutter schmecken trotz gar dickem Teig ebenso gut wie der Ossobuco alla milanese mit Safranrisotto im Hauptgang. Alternative: Wolfsbarsch nach livornischer Art mit Parmesan-Risotto. Zum Nachtisch gibt’s das italienische Lieblingsdessert schlechthin: ein am Tisch zubereitetes Tiramisu. 200 Positionen auf der Weinkarte. Nur in der Wintersaison geöffnet.


