
Birdy's by Achtien
Ob man im eleganten «Birdy’s» direkt am Vierwaldstättersee aufs vegetarische Überraschungsmenü (wahlweise zusätzlich mit Fisch und Fleisch) oder auf die Karte setzt – die Gänge kommen zum Sharen auf den Tisch. Manchmal allerdings teilt man nicht gern: Denn was der kreative Chef Christian Vogel auf die Teller bringt, überzeugt auf der ganzen Linie.
Wir starten mit zwei «Birdy’s»-Klassikern: der Focaccia von «The Sour Bros.» mit leichter Speckcreme und dem Lattichsalat im Randensud mit ordentlich Säurepunch. Der Chef überzeugt aber auch mit seinen neuen Kreationen: einem Kohlrabicarpaccio mit eingelegten Jalapeños, einem Sellerietatar mit Eigelb und Flower Sprouts sowie einer süffigen Zwiebelessenz mit Eierstich und Zwiebelchutney. Klasse haben auch andere Gänge: das geniale Mistkratzerli Tom Kha Gai, das Chuck Steak vom Big Green Egg mit Chimichurri oder die Blumenkohl-Tempura mit Erdnuss und Salzzitrone. Und am Schluss die Crème brûlée mit Schoggimousse, Blutorange und Rosmarinespuma.
Wer’s exklusiver mag und nicht teilen will, bucht freitags bis montags das Menü «The Nest»: ambitioniertes Fine Dining an der Foodbar für maximal 12 Gäste mit gemeinsamem Start um 19 Uhr.


Ob man im eleganten «Birdy’s» direkt am Vierwaldstättersee aufs vegetarische Überraschungsmenü (wahlweise zusätzlich mit Fisch und Fleisch) oder auf die Karte setzt – die Gänge kommen zum Sharen auf den Tisch. Manchmal allerdings teilt man nicht gern: Denn was der kreative Chef Christian Vogel auf die Teller bringt, überzeugt auf der ganzen Linie.
Wir starten mit zwei «Birdy’s»-Klassikern: der Focaccia von «The Sour Bros.» mit leichter Speckcreme und dem Lattichsalat im Randensud mit ordentlich Säurepunch. Der Chef überzeugt aber auch mit seinen neuen Kreationen: einem Kohlrabicarpaccio mit eingelegten Jalapeños, einem Sellerietatar mit Eigelb und Flower Sprouts sowie einer süffigen Zwiebelessenz mit Eierstich und Zwiebelchutney. Klasse haben auch andere Gänge: das geniale Mistkratzerli Tom Kha Gai, das Chuck Steak vom Big Green Egg mit Chimichurri oder die Blumenkohl-Tempura mit Erdnuss und Salzzitrone. Und am Schluss die Crème brûlée mit Schoggimousse, Blutorange und Rosmarinespuma.
Wer’s exklusiver mag und nicht teilen will, bucht freitags bis montags das Menü «The Nest»: ambitioniertes Fine Dining an der Foodbar für maximal 12 Gäste mit gemeinsamem Start um 19 Uhr.


