
Pur Hurden
Kulinarische Hotspots suchte man am oberen Ende des Zürichsees lange vergeblich. Das hat sich geändert, seit die beiden Starchefs Adrian Bührer und Tarik Lange in Hurden den traditionsreichen Gasthof Rössli samt zwei Dutzend Hotelzimmern, Event-Location und Seeterrasse übernommen sowie als «Pur» mit 15 Punkten in den «GaultMillau» geführt haben.
Schon die Snacks überzeugten: Sauerteigbrot mit geschlagener Zitronenbutter und Salz. Blumenkohl-Bites mit Sesam, Chipotle-Mayo und Crunch. Und panierte Karpfen-Nuggets mit Miso-Limettencreme. Hervorragend als Amuse-bouche dann auch die Stracciatella mit Olivenöl, Pistazien und Orangenfilets, die Vorspeisen hielten locker mit: eine Auberginencreme mit Petersilie, Limette, gepufftem Wildreis und Tahina, begleitet von warmem Fladenbrot. Ein ebenso feiner Salat aus gezupftem Entenfleisch mit Kräutern und Shoyu-Sauce. Und eingelegte Artischocken mit Stunden-Ei, Kerbel und Zitrone. Zum Duo vom Kalb – zart geschmorte Haxe und rosa gebratenes Filet – gab’s Cima di rapa und mit Käse gewürzten Tessiner Mais. Die Fisch-Alternative im Hauptgang? In Panko panierte Felchen-Knusperli mit Rauchpaprika-Mayo und Coleslaw-Salat – den Felchen liefert übrigens Berufsfischer Andreas Braschler, der mit seinem Boot gleich neben dem Restaurant anlegt.
Den Schluss machten Käse von Jumi mit Früchtebrot und Aprikosen-Ingwer-Senf. Und ein himmlischer Pistaziencake mit Limettencreme.
Kulinarische Hotspots suchte man am oberen Ende des Zürichsees lange vergeblich. Das hat sich geändert, seit die beiden Starchefs Adrian Bührer und Tarik Lange in Hurden den traditionsreichen Gasthof Rössli samt zwei Dutzend Hotelzimmern, Event-Location und Seeterrasse übernommen sowie als «Pur» mit 15 Punkten in den «GaultMillau» geführt haben.
Schon die Snacks überzeugten: Sauerteigbrot mit geschlagener Zitronenbutter und Salz. Blumenkohl-Bites mit Sesam, Chipotle-Mayo und Crunch. Und panierte Karpfen-Nuggets mit Miso-Limettencreme. Hervorragend als Amuse-bouche dann auch die Stracciatella mit Olivenöl, Pistazien und Orangenfilets, die Vorspeisen hielten locker mit: eine Auberginencreme mit Petersilie, Limette, gepufftem Wildreis und Tahina, begleitet von warmem Fladenbrot. Ein ebenso feiner Salat aus gezupftem Entenfleisch mit Kräutern und Shoyu-Sauce. Und eingelegte Artischocken mit Stunden-Ei, Kerbel und Zitrone. Zum Duo vom Kalb – zart geschmorte Haxe und rosa gebratenes Filet – gab’s Cima di rapa und mit Käse gewürzten Tessiner Mais. Die Fisch-Alternative im Hauptgang? In Panko panierte Felchen-Knusperli mit Rauchpaprika-Mayo und Coleslaw-Salat – den Felchen liefert übrigens Berufsfischer Andreas Braschler, der mit seinem Boot gleich neben dem Restaurant anlegt.
Den Schluss machten Käse von Jumi mit Früchtebrot und Aprikosen-Ingwer-Senf. Und ein himmlischer Pistaziencake mit Limettencreme.


